Die Kirchengeschichte. Ein sehr weites Feld und eine sehr lange Zeit. ca. 2000 Jahre, in denen sich die Christenheit immer wieder veränderte. Wo es großartige Ereignisse zu feiern gab und Zeiten, zu denen die Christenheit weit weg von Gott, vom Glauben und von Jesus Christus war.
Kirchengeschichte ist und bleibt Geschichte. Deshalb muss ich gestehen, dass ich nicht immer aumerksam im Unterricht dabei bin. Aber alles in allem ist es doch sehr interessant und auch sehr wichtig zu wissen und zu verstehen wie sich die Kirche und die Christenheit entwickelt hat. Es ist deshalb wichtig, weil vieles, wie wir es heute vorfinden, stark beeinflusst ist durch die Kirchengeschichte. Und genau das macht es immer wieder so herausfordernd. Was können wir aus der Geschichte lernen? Was können wir aus unserer Geschichte lernen. Denn die Geschichte Deutschlands, nein die Geschichte ganz Europas, ist nicht nur unsere Geschichte, sondern zu großen Teilen eben auch Kirchengeschichte.
Interessant ist es immer auch dann, wenn heutige theologische Meinungen, Richtungen, Modelle und Ansätze schon in der frühen Christenheit zu finden sind. Wenn wir von der Trinität sprechen, dann berufen wir uns auf die frühe Christenheit und deren Lehrmodelle. Wenn wir unsere heutige evangelische Kirche anschauen, dann sehen wir unmittelbar Luthers Einfluss. Und zwar alles positive und auch alles, was noch zu bemängeln ist. Das Amt des Papstes, das schon seit über 1500 Jahren besteht. Die Orthodoxe Kirche, die wir, so würde ich behaupten, kaum kennen und wie sie sich von der katholischen Kirche abspaltete. Und noch vieles mehr.
Herausforderungen in diesem Modul sind, neben dem aufmerksam bleiben, vor allem die Bezüge in unsere heutige Zeit herzustellen und vor allem die guten Dinge auch hier umzusetzen. Zum Beispiel fand ich sehr beeindrucken zu hören, wie die frühe Christenheit, in ihrer Verfolgungszeit, sich aufopferungsvoll um die Menschen gekümmert haben. Gerade in Zeiten der Pest halfen sie den Kranken. Während die meisten Menschen geflohen sind haben die ersten Christen sich um die Schwachen, die Kranken, die Armen gekümmert. Manche haben ihr eigenes Leben dafür gelassen, aber andere dafür gerettet. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass es heute nicht so wäre. Das die breite Masse der "Christen" fliehen würde. Nur ein kleiner Haufen würde zurück bleiben. Und ich hoffe, das ich einer von ihnen wäre. Da stellt sich mir dann die Frage: Wo helfe ich in den Zeiten der Not anderen Menschen? Zum Beispiel gerade jetzt in der Flüchtlingskrise. Wo packe ich mit an? Die Tat und der Glaube gehören hier unmittelbar zusammen.
Und so gibt es immer wieder Verbindungen, die man auf heute übertragen kann.
Die Sternstunden der Christen, aber auch die Fehler der Christen können uns heute immer wieder behilflich sein. Dass wir nicht stecken bleibeb, sondern stets bemüht sind nicht besser, aber relevant zu sein und zu bleiben.
Nächste Woche kommt dann Teil drei der Reihe "Herausforderungen" wahrscheinlich zu Hebräisch.
Bis dahin: Gude Zeid!
Dienstag, 8. März 2016
Montag, 29. Februar 2016
Herausforderungen #1 Exegese
Lukasevangelium.
Jesu Antrittspredigt in Nazareth.
Lukas 4,14-30.
Das war der Text, mit dem wir uns in der letzten Woche beschäftigt hatten. Lest ihn euch ruhig einmal durch. Schnappt euch eure Bibel und ran an den Speck. Und wenn ihr dafür zu faul seid, dann öffnet einfach kurz bibleserver^^. Ich möchte euch kurz in die Gedanken mit hineinnehmen:
Die erste Predigt Jesu, die wir im Lukasevangelium zu lesen bekommen. Und das gleich in seiner Heimat. Dort wo er aufgewachsen war. Die Leute wollten wissen, was er zu sagen hat. Er war mittlerweile schon bekannt geworden. Und so lehrte er in ihrer Synagoge. Er liest aus Jesaja und alle waren gespannt. Was wird er wohl sagen? Wie wird er die Stelle auslegen? Interessant wist vor allem, dass die Leute nicht ausrasten, als er sagt, dass die Schrift vor ihren Ohren erfüllt ist. Sie wunderten sich. Jesus sprach von Gnade. Die Leute wurden erst da wütend, als Jesus von der Geschichte Israels spricht. Als er den Finger in die Wunde legt. Wo er davon spricht, dass Gott sich auch den Menschen im Ausland annimmt. In Sidon oder auch in Syrien. Diese Wut endet bei den Menschen die ihn hören in Gewalt. Sie wollen ihn einen Abhang hinunterstoßen. Aber Jesus geht Seelenruhig durch die Menge hindurch.
Dies nur ganz kurz ein paar Gedanken angerissen. In der Stelle, die Jesus vorliest kommt sein Programm zum Vorschein. Wir haben ja bald Landtagswahl hier. Und das wäre Jesu Programm:
Und dies war nur ein kleiner Ausschnitt aus einer Doppelstunde. Ich könnte noch viel mehr schreiben und noch viel mehr dazu sagen. Die Doppelstunde hatte vermutlich Stoff für 5 Predigten oder noch mehr.
Was fordert mich jetzt im allgemeinen heraus? Wenn ich sehe, wie viel man aus manchen Texten herausarbeiten kann, wie viel Hintergrundwissen teilweise von Nöten ist und wie umfassend man sich den Kontext bzw. die Parallelstellen eines Textes anschauen kann, dann wird mir ganz schwindelig. Herausfordernd finde ich es auf der einen Seite all die Infos, die wir bekommen zu behalten.
Herausfordernd finde ich es zu filtern, wie man bei einer ausführlichen Exegese vorgehen kann.
Herausfordernd finde ich es das ganze selbst in kürzester Zeit anwenden zu wollen.
Herausfordernd finde ich es die Dinge in meinem Leben umzusetzen.
Herausfordernd finde ich es biblische Wahrheiten in die Predigt/Andachten zu verpacken, dass sie jeder verstehen kann.
Wenn ich so sehe, was alles in biblischen Texten drin steckt, bekomme ich aber auch eine große Lust endlich loszulegen. Exegese ist für mich ein sehr spannendes, herausforderndes, packendes und zugleich sehr anstrengendes Fach. Anstrengend warum? Weil es, um effektiv zu sein, doch viel Vorbereitungszeit und Nacharbeitungszeit benötigt. Und die habe ich leider oft zu wenig.
Das wars mit dem ersten Richtigen Teil. Nächste Woche kommt dann der zweite Teil. Vermutlich mit Kirchengeschichte. Aber vielleicht ändert sich bis dahin auch noch etwas.
Jesu Antrittspredigt in Nazareth.
Lukas 4,14-30.
Das war der Text, mit dem wir uns in der letzten Woche beschäftigt hatten. Lest ihn euch ruhig einmal durch. Schnappt euch eure Bibel und ran an den Speck. Und wenn ihr dafür zu faul seid, dann öffnet einfach kurz bibleserver^^. Ich möchte euch kurz in die Gedanken mit hineinnehmen:
Die erste Predigt Jesu, die wir im Lukasevangelium zu lesen bekommen. Und das gleich in seiner Heimat. Dort wo er aufgewachsen war. Die Leute wollten wissen, was er zu sagen hat. Er war mittlerweile schon bekannt geworden. Und so lehrte er in ihrer Synagoge. Er liest aus Jesaja und alle waren gespannt. Was wird er wohl sagen? Wie wird er die Stelle auslegen? Interessant wist vor allem, dass die Leute nicht ausrasten, als er sagt, dass die Schrift vor ihren Ohren erfüllt ist. Sie wunderten sich. Jesus sprach von Gnade. Die Leute wurden erst da wütend, als Jesus von der Geschichte Israels spricht. Als er den Finger in die Wunde legt. Wo er davon spricht, dass Gott sich auch den Menschen im Ausland annimmt. In Sidon oder auch in Syrien. Diese Wut endet bei den Menschen die ihn hören in Gewalt. Sie wollen ihn einen Abhang hinunterstoßen. Aber Jesus geht Seelenruhig durch die Menge hindurch.
Dies nur ganz kurz ein paar Gedanken angerissen. In der Stelle, die Jesus vorliest kommt sein Programm zum Vorschein. Wir haben ja bald Landtagswahl hier. Und das wäre Jesu Programm:
18 "Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Freiheit auszurufen und Blinden, dass sie wieder sehen, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden, 19 auszurufen ein angenehmes Jahr des Herrn.Ist das nicht der Wahnsinn? Und das beste daran ist, dass er halten möchte was er verspricht. Das es nicht nur leeres Gerede ist. Er verankert sein Programm im Alten Testament. In seiner Bibel. Machen wir das auch? Mache ich das? Meine Ziele in der Bibel verankern? Mich in meinem Vorhaben auf die Bibel berufen? Das, was ich vielleicht auch täglich lese in mein Leben umzusetzen und zu meinem Programm zu machen? Ich merke, wie mir das sehr oft schwer fällt.
Und dies war nur ein kleiner Ausschnitt aus einer Doppelstunde. Ich könnte noch viel mehr schreiben und noch viel mehr dazu sagen. Die Doppelstunde hatte vermutlich Stoff für 5 Predigten oder noch mehr.
Was fordert mich jetzt im allgemeinen heraus? Wenn ich sehe, wie viel man aus manchen Texten herausarbeiten kann, wie viel Hintergrundwissen teilweise von Nöten ist und wie umfassend man sich den Kontext bzw. die Parallelstellen eines Textes anschauen kann, dann wird mir ganz schwindelig. Herausfordernd finde ich es auf der einen Seite all die Infos, die wir bekommen zu behalten.
Herausfordernd finde ich es zu filtern, wie man bei einer ausführlichen Exegese vorgehen kann.
Herausfordernd finde ich es das ganze selbst in kürzester Zeit anwenden zu wollen.
Herausfordernd finde ich es die Dinge in meinem Leben umzusetzen.
Herausfordernd finde ich es biblische Wahrheiten in die Predigt/Andachten zu verpacken, dass sie jeder verstehen kann.
Wenn ich so sehe, was alles in biblischen Texten drin steckt, bekomme ich aber auch eine große Lust endlich loszulegen. Exegese ist für mich ein sehr spannendes, herausforderndes, packendes und zugleich sehr anstrengendes Fach. Anstrengend warum? Weil es, um effektiv zu sein, doch viel Vorbereitungszeit und Nacharbeitungszeit benötigt. Und die habe ich leider oft zu wenig.
Das wars mit dem ersten Richtigen Teil. Nächste Woche kommt dann der zweite Teil. Vermutlich mit Kirchengeschichte. Aber vielleicht ändert sich bis dahin auch noch etwas.
Samstag, 27. Februar 2016
Herausforderungen #Teaser
Was mich an meinen momentanen Modulen und Unterrichtsinhalten am meisten interessiert, herausfordert und zum weiterdenken anregt, das sollt ihr in den nächsten Wochen erfahren. Ich versuche wöchentlich einen Blog zu schreiben. Und zwar ist jede Woche ein anderes Modul an der Reihe. Wenn ihr erste Infos zu den Modulen wollt, dann klickt doch einfach mal auf "Mein Studium". Dort findet ihr eine Beschreibung zu allen aktuellen Modulen.Hier eine kurz Übersicht, was euch also die nächsten Wochen erwarten wird:
1. Exegese
2. Kirchengeschichte
3. Hebräisch
4. Langzeitpraktikum
5. Grundlagen der Homiletik
6. Interkulturelle Studien
7. Dogmatik
Wenn das mal kein Programm ist!
Ob ich diese Reihenfolge beibehalte weis ich noch nicht. Das kommt vielleicht auch auf den Unterrichtsinhalt an. Aber ich möchte Anfang der nächsten Woche damit starten. Hier also nur ein kleiner Teaser, was euch so erwarten wird. Ich bin gespannt und freue mich darauf.
Sonntag, 24. Januar 2016
Zauberhaft
Es gibt vieles in dieser Welt, was sich erklären lässt. Interessant sind aber gerade die Dinge, die sich nicht erklären lassen. Und genau dazu diente dieses Wochenende. Zusammen mit Michael alias Tommy bright, durften wir(das waren ein paar wenige Studenten und ich) viel über Sie Zauberkunst lernen. Welche Tricks und kniffe werden verwendet, wie trete ich auf, dass es nicht nur so rüber kommt wie: hey ich kann was und du nicht. Und zu guter letzt, wie das ganze mit der Verkündigung des Evangeliums verknüpft werden kann. Montag, 18. Januar 2016
Schon wieder rum?
Wer kann sich noch an 2015 erinnern? Wer weis noch, welche Highlights er erlebt hat? Welche Tiefs durchlitten wurden? Welche Menschen man kennen gelernt hat? Welche Verluste man hinnehmen musste? Welche Orte man bereist hat und von wo man Abschied nehmen musste? All das scheint mir irgendwie schon wieder so weit weg. Das Jahr 2016 hat mich schon in seinem festen Griff. Die Dinge die kommen werden. Verpflichtungen, welche einen einholen. Prüfungen die anstehen. Nicht nur fürs Studium. Nein, auch Prüfungen im Alltag. Stress der aufkommt. Vermutlich auch schwere Zeiten, die ich noch nicht abschätzen kann. Warum nun dieser Eintrag? Um inne zu halten. Zurück zu blicken. Nach vorne zu blicken. Still zu werden. Laut zu werden. Ein Jahresrückblick? Warum solltest du dir so etwas jetzt reinziehen? Warum ein Jahresrückblick von einer anderen Person lesen? Vielleicht kann ich dich ja mit hineinnehmen in den ein oder anderen Gedanken, den ich letztes Jahr hatte. Vielleicht, ja aber auch nur vielleicht, lässt dich ein Gedanke nicht mehr los und schon hat es sich für dich gelohnt.
Machst du dir Gedanken über dich selbst? Ich lade dich dazu ein es zu versuchen. Mir hat es bisher sehr viel gebracht.
Eine Sache, die mir im Nachhinein enorm aufgefallen ist: Ich merke, dass mir die Natur immer wichtiger wird. Klar, das weis man ja irgendwie. Natur ist schön und erstaunlich und Gottes Schöpfung usw., aber was wirklich dahinter steckt. Welche atemberaubende Schönheit zu finden ist... Wow. Ich habe gemerkt, dass ich durch die ein oder andere Aktion mehr Lust verspüre mich in der Natur aufzuhalten. Wie gut es tut. Wie gut es auch Kindern tut. Wie man dieses Geschenk Gottes auch in seinen Gruppen und Kreisen einsetzen kann. Vielleicht findet sich ja nächsten Sommer jemand, der mit mir auf eine kleine Wandertour oder so etwas ähnliches gehen will (Es sei gleich gesagt, dass ich nicht geübt bin und keine Überlängen Tour mache. Mir würden 5 Tage reichen^^).
Leiterschaft:
Ein sehr großes Thema im Jahr 2015 war für mich die Aufgabe des 1. Vorsitzenden im Kreisverband Enz-Nagold vom SWD-EC. Mein persönliches Ja habe ich bereits 2014 gegeben. Aber dennoch war das Thema "Leiterschaft" ein Thema, welches mich bis zuletzt immer wieder beschäftigt hat. Nicht zuletzt auch deshalb, weil es stets ein Thema in meinem persönlichen Mentoring war. Was bedeutet Leiterschaft? Wie werde ich ein guter Leiter? Was macht einen Leiter aus? Kann man einer werden oder nur als einer geboren werden? Welche biblischen Leitungsprinzipien gibt es und wo unterscheiden sie sich von wirtschaftlichen? Welcher Leitertyp bin ich?
Diese Fragen und noch viele mehr beschäftigten mich das gesamte Jahr über. Angefangen hat das aber sehr wohl im Januar letzten Jahres. Und das Thema ist noch lange nicht gegessen. Gefühlt habe ich erst ein wenig an der Oberfläche gekratzt. Einige Dinge sind mir schon klar geworden und andere verwirren einen mehr, als dass sie helfen. Ein sehr wichtiger und sehr spannender Wendepunkt war auch ein Wochenende mit Hanspeter Wolfsberger. Dies war zwar schon im Herbst 2015 aber dennoch ein sehr spannendes Wochenende mit einer erstaunlichen Person. Er ist ehemaliger Leiter der Liebenzeller Mission und war ausschlaggebend für einen Umbruch des Missionswerkes.
Mission:
Garantiert nicht meine erste Berufswahl. Bis jetzt zumindest. Dennoch kam ich dem Gedanken in diesem Jahr eher näher als ferner. Vor allem dann im 3. Semester war es spannend zu hören, wie sich manche Interkulturelle Frage stellt. Gerade auch mit dem großen Thema der Flüchtlinge, die ich hier gar nicht näher beleuchten will. Dazu habe ich bereits einen Blogeintrag geschrieben. IGI war für mich ein sehr spannendes Modul. Introduction into Global Issues. Wer mehr über das Fach wissen möchte, darf gerne auf den Reiter "Studium" klicken. Dort gibts mehr Infos.
Jedenfalls gab es innerhalb des Studiums immer wieder Berührungspunkte mit diesem Thema. Vor allem an den Geschwistertagen im Herbst hatte ich ein einschneidendes Erlebnis. Ein Deal mit Gott. Sollte Gott mich in der Mission haben wollen, dann habe ich von meiner Seite aus (bisher) unter der ein oder anderen Bedingung mein Ja dazu. Natürlich will ich Gott darauf nicht beschränken und wer weis, wie er mich und meine Umstände noch verändert.
Persönlichkeit:
So ein Studium an der IHL ist nicht nur reine Wissensvermittlung. Es kommen ebenso immer wieder sehr viele persönlichkeitsentwickelnde Fragestellungen auf einen zu. So habe ich mir im letzten Jahr sehr viele Gedanken über mich machen dürfen, über meine Persönlichkeit, über meine Berufung bzw. meinen Beruf. Was passt zu mir? Wer bin ich eigentlich? Wohin treibt es mich? Wie wirke ich? Wie komme ich mit Menschen aus? Usw. Ebenso das Leben in einer WG ist zutiefst spannend. Es gibt viel, an dem ich arbeiten kann/muss/sollte. Aber auch vieles, so denke ich, das auch passt und stimmt. Gerade auch das vorhin schon angesprochene Mentoring ist eine sehr große Hilfe sich selbst hin und wieder zu hinterfragen und neue Wege zu gehen und manche Eigenschaften auszubauen.
Machst du dir Gedanken über dich selbst? Ich lade dich dazu ein es zu versuchen. Mir hat es bisher sehr viel gebracht.
Natur:
Eine Sache, die mir im Nachhinein enorm aufgefallen ist: Ich merke, dass mir die Natur immer wichtiger wird. Klar, das weis man ja irgendwie. Natur ist schön und erstaunlich und Gottes Schöpfung usw., aber was wirklich dahinter steckt. Welche atemberaubende Schönheit zu finden ist... Wow. Ich habe gemerkt, dass ich durch die ein oder andere Aktion mehr Lust verspüre mich in der Natur aufzuhalten. Wie gut es tut. Wie gut es auch Kindern tut. Wie man dieses Geschenk Gottes auch in seinen Gruppen und Kreisen einsetzen kann. Vielleicht findet sich ja nächsten Sommer jemand, der mit mir auf eine kleine Wandertour oder so etwas ähnliches gehen will (Es sei gleich gesagt, dass ich nicht geübt bin und keine Überlängen Tour mache. Mir würden 5 Tage reichen^^).
Ich habe bewusst Abstand davon genommen Ereignisse aufzuzählen. Vielleicht waren es auch noch mehr Punkte, die mich thematisch besonders beschäftigt haben, aber diese 4 hier waren die, für mich, eindrucksvollsten. Diese vier Punkte zogen sich vor allem durch das gesamte letzte Jahr.
Ich bin gespannt was in diesem Jahr auf mich zukommt. Über welche Dinge ich dieses Jahr mehr nachdenken werde und wohin mich die Reise 2016 hinführen möchte. Ich bin auch gespannt wo es dich hin verschlägt lieber Leser. Ich bin gespannt, wo sich unsere Wege wieder kreuzen.
Und nun genug der Gefühle. Ein gesegnetes Jahr 2016 wünsche ich Dir.
Und dir natürlich auch^^
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