Montag, 29. Februar 2016

Herausforderungen #1 Exegese

Lukasevangelium.
Jesu Antrittspredigt in Nazareth.
Lukas 4,14-30.

Das war der Text, mit dem wir uns in der letzten Woche beschäftigt hatten. Lest ihn euch ruhig einmal durch. Schnappt euch eure Bibel und ran an den Speck. Und wenn ihr dafür zu faul seid, dann öffnet einfach kurz bibleserver^^. Ich möchte euch kurz in die Gedanken mit hineinnehmen:


Die erste Predigt Jesu, die wir im Lukasevangelium zu lesen bekommen. Und das gleich in seiner Heimat. Dort wo er aufgewachsen war. Die Leute wollten wissen, was er zu sagen hat. Er war mittlerweile schon bekannt geworden. Und so lehrte er in ihrer Synagoge. Er liest aus Jesaja und alle waren gespannt. Was wird er wohl sagen? Wie wird er die Stelle auslegen? Interessant wist vor allem, dass die Leute nicht ausrasten, als er sagt, dass die Schrift vor ihren Ohren erfüllt ist. Sie wunderten sich. Jesus sprach von Gnade. Die Leute wurden erst da wütend, als Jesus von der Geschichte Israels spricht. Als er den Finger in die Wunde legt. Wo er davon spricht, dass Gott sich auch den Menschen im Ausland annimmt. In Sidon oder auch in Syrien. Diese Wut endet bei den Menschen die ihn hören in Gewalt. Sie wollen ihn einen Abhang hinunterstoßen. Aber Jesus geht Seelenruhig durch die Menge hindurch. 


Dies nur ganz kurz ein paar Gedanken angerissen. In der Stelle, die Jesus vorliest kommt sein Programm zum Vorschein. Wir haben ja bald Landtagswahl hier. Und das wäre Jesu Programm:


18 "Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Freiheit auszurufen und Blinden, dass sie wieder sehen, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden, 19 auszurufen ein angenehmes Jahr des Herrn.
Ist das nicht der Wahnsinn? Und das beste daran ist, dass er halten möchte was er verspricht. Das es nicht nur leeres Gerede ist. Er verankert sein Programm im Alten Testament. In seiner Bibel. Machen wir das auch? Mache ich das? Meine Ziele in der Bibel verankern? Mich in meinem Vorhaben auf die Bibel berufen? Das, was ich vielleicht auch täglich lese in mein Leben umzusetzen und zu meinem Programm zu machen? Ich merke, wie mir das sehr oft schwer fällt.

Und dies war nur ein kleiner Ausschnitt aus einer Doppelstunde. Ich könnte noch viel mehr schreiben und noch viel mehr dazu sagen. Die Doppelstunde hatte vermutlich Stoff für 5 Predigten oder noch mehr.
Was fordert mich jetzt im allgemeinen heraus? Wenn ich sehe, wie viel man aus manchen Texten herausarbeiten kann, wie viel Hintergrundwissen teilweise von Nöten ist und wie umfassend man sich den Kontext bzw. die Parallelstellen eines Textes anschauen kann, dann wird mir ganz schwindelig. Herausfordernd finde ich es auf der einen Seite all die Infos, die wir bekommen zu behalten.
Herausfordernd finde ich es zu filtern, wie man bei einer ausführlichen Exegese vorgehen kann.
Herausfordernd finde ich es das ganze selbst in kürzester Zeit anwenden zu wollen.
Herausfordernd finde ich es die Dinge in meinem Leben umzusetzen.
Herausfordernd finde ich es biblische Wahrheiten in die Predigt/Andachten zu verpacken, dass sie jeder verstehen kann.
Wenn ich so sehe, was alles in biblischen Texten drin steckt, bekomme ich aber auch eine große Lust endlich loszulegen. Exegese ist für mich ein sehr spannendes, herausforderndes, packendes und zugleich sehr anstrengendes Fach. Anstrengend warum? Weil es, um effektiv zu sein, doch viel Vorbereitungszeit und Nacharbeitungszeit benötigt. Und die habe ich leider oft zu wenig.

Das wars mit dem ersten Richtigen Teil. Nächste Woche kommt dann der zweite Teil. Vermutlich mit Kirchengeschichte. Aber vielleicht ändert sich bis dahin auch noch etwas.

Samstag, 27. Februar 2016

Herausforderungen #Teaser

Was mich an meinen momentanen Modulen und Unterrichtsinhalten am meisten interessiert, herausfordert und zum weiterdenken anregt, das sollt ihr in den nächsten Wochen erfahren. Ich versuche wöchentlich einen Blog zu schreiben. Und zwar ist jede Woche ein anderes Modul an der Reihe. Wenn ihr erste Infos zu den Modulen wollt, dann klickt doch einfach mal auf "Mein Studium". Dort findet ihr eine Beschreibung zu allen aktuellen Modulen.

Hier eine kurz Übersicht, was euch also die nächsten Wochen erwarten wird:
1. Exegese
2. Kirchengeschichte
3. Hebräisch
4. Langzeitpraktikum
5. Grundlagen der Homiletik
6. Interkulturelle Studien
7. Dogmatik

Wenn das mal kein Programm ist!
Ob ich diese Reihenfolge beibehalte weis ich noch nicht. Das kommt vielleicht auch auf den Unterrichtsinhalt an. Aber ich möchte Anfang der nächsten Woche damit starten. Hier also nur ein kleiner Teaser, was euch so erwarten wird. Ich bin gespannt und freue mich darauf.

Sonntag, 24. Januar 2016

Zauberhaft

Es gibt vieles in dieser Welt, was sich erklären lässt. Interessant sind aber gerade die Dinge, die sich nicht erklären lassen. Und genau dazu diente dieses Wochenende. Zusammen mit Michael alias Tommy bright, durften wir(das waren ein paar wenige Studenten und ich) viel über Sie Zauberkunst lernen. Welche Tricks und kniffe werden verwendet, wie trete ich auf, dass es nicht nur so rüber kommt wie: hey ich kann was und du nicht. Und zu guter letzt, wie das ganze mit der Verkündigung des Evangeliums verknüpft werden kann.

Montag, 18. Januar 2016

Schon wieder rum?

Wer kann sich noch an 2015 erinnern? Wer weis noch, welche Highlights er erlebt hat? Welche Tiefs durchlitten wurden? Welche Menschen man kennen gelernt hat? Welche Verluste man hinnehmen musste? Welche Orte man bereist hat und von wo man Abschied nehmen musste? All das scheint mir irgendwie schon wieder so weit weg. Das Jahr 2016 hat mich schon in seinem festen Griff. Die Dinge die kommen werden. Verpflichtungen, welche einen einholen. Prüfungen die anstehen. Nicht nur fürs Studium. Nein, auch Prüfungen im Alltag. Stress der aufkommt. Vermutlich auch schwere Zeiten, die ich noch nicht abschätzen kann. Warum nun dieser Eintrag? Um inne zu halten. Zurück zu blicken. Nach vorne zu blicken. Still zu werden. Laut zu werden. Ein Jahresrückblick? Warum solltest du dir so etwas jetzt reinziehen? Warum ein Jahresrückblick von einer anderen Person lesen? Vielleicht kann ich dich ja mit hineinnehmen in den ein oder anderen Gedanken, den ich letztes Jahr hatte. Vielleicht, ja aber auch nur vielleicht, lässt dich ein Gedanke nicht mehr los und schon hat es sich für dich gelohnt.
Leiterschaft:
Ein sehr großes Thema im Jahr 2015 war für mich die Aufgabe des 1. Vorsitzenden im Kreisverband Enz-Nagold vom SWD-EC. Mein persönliches Ja habe ich bereits 2014 gegeben. Aber dennoch war das Thema "Leiterschaft" ein Thema, welches mich bis zuletzt immer wieder beschäftigt hat. Nicht zuletzt auch deshalb, weil es stets ein Thema in meinem persönlichen Mentoring war. Was bedeutet Leiterschaft? Wie werde ich ein guter Leiter? Was macht einen Leiter aus? Kann man einer werden oder nur als einer geboren werden? Welche biblischen Leitungsprinzipien gibt es und wo unterscheiden sie sich von wirtschaftlichen? Welcher Leitertyp bin ich? 
Diese Fragen und noch viele mehr beschäftigten mich das gesamte Jahr über. Angefangen hat das aber sehr wohl im Januar letzten Jahres. Und das Thema ist noch lange nicht gegessen. Gefühlt habe ich erst ein wenig an der Oberfläche gekratzt. Einige Dinge sind mir schon klar geworden und andere verwirren einen mehr, als dass sie helfen. Ein sehr wichtiger und sehr spannender Wendepunkt war auch ein Wochenende mit Hanspeter Wolfsberger. Dies war zwar schon im Herbst 2015 aber dennoch ein sehr spannendes Wochenende mit einer erstaunlichen Person. Er ist ehemaliger Leiter der Liebenzeller Mission und war ausschlaggebend für einen Umbruch des Missionswerkes. 
Mission:
Garantiert nicht meine erste Berufswahl. Bis jetzt zumindest. Dennoch kam ich dem Gedanken in diesem Jahr eher näher als ferner. Vor allem dann im 3. Semester war es spannend zu hören, wie sich manche Interkulturelle Frage stellt. Gerade auch mit dem großen Thema der Flüchtlinge, die ich hier gar nicht näher beleuchten will. Dazu habe ich bereits einen Blogeintrag geschrieben. IGI war für mich ein sehr spannendes Modul. Introduction into Global Issues. Wer mehr über das Fach wissen möchte, darf gerne auf den Reiter "Studium" klicken. Dort gibts mehr Infos. 
Jedenfalls gab es innerhalb des Studiums immer wieder Berührungspunkte mit diesem Thema. Vor allem an den Geschwistertagen im Herbst hatte ich ein einschneidendes Erlebnis. Ein Deal mit Gott. Sollte Gott mich in der Mission haben wollen, dann habe ich von meiner Seite aus (bisher) unter der ein oder anderen Bedingung mein Ja dazu. Natürlich will ich Gott darauf nicht beschränken und wer weis, wie er mich und meine Umstände noch verändert. 

Persönlichkeit:
So ein Studium an der IHL ist nicht nur reine Wissensvermittlung. Es kommen ebenso immer wieder sehr viele persönlichkeitsentwickelnde Fragestellungen auf einen zu. So habe ich mir im letzten Jahr sehr viele Gedanken über mich machen dürfen, über meine Persönlichkeit, über meine Berufung bzw. meinen Beruf. Was passt zu mir? Wer bin ich eigentlich? Wohin treibt es mich? Wie wirke ich? Wie komme ich mit Menschen aus? Usw. Ebenso das Leben in einer WG ist zutiefst spannend. Es gibt viel, an dem ich arbeiten kann/muss/sollte. Aber auch vieles, so denke ich, das auch passt und stimmt. Gerade auch das vorhin schon angesprochene Mentoring ist eine sehr große Hilfe sich selbst hin und wieder zu hinterfragen und neue Wege zu gehen und manche Eigenschaften auszubauen. 
Machst du dir Gedanken über dich selbst? Ich lade dich dazu ein es zu versuchen. Mir hat es bisher sehr viel gebracht. 

Natur:
Eine Sache, die mir im Nachhinein enorm aufgefallen ist: Ich merke, dass mir die Natur immer wichtiger wird. Klar, das weis man ja irgendwie. Natur ist schön und erstaunlich und Gottes Schöpfung usw., aber was wirklich dahinter steckt. Welche atemberaubende Schönheit zu finden ist... Wow. Ich habe gemerkt, dass ich durch die ein oder andere Aktion mehr Lust verspüre mich in der Natur aufzuhalten. Wie gut es tut. Wie gut es auch Kindern tut. Wie man dieses Geschenk Gottes auch in seinen Gruppen und Kreisen einsetzen kann. Vielleicht findet sich ja nächsten Sommer jemand, der mit mir auf eine kleine Wandertour oder so etwas ähnliches gehen will (Es sei gleich gesagt, dass ich nicht geübt bin und keine Überlängen Tour mache. Mir würden 5 Tage reichen^^).


Ich habe bewusst Abstand davon genommen Ereignisse aufzuzählen. Vielleicht waren es auch noch mehr Punkte, die mich thematisch besonders beschäftigt haben, aber diese 4 hier waren die, für mich, eindrucksvollsten. Diese vier Punkte zogen sich vor allem durch das gesamte letzte Jahr.
Ich bin gespannt was in diesem Jahr auf mich zukommt. Über welche Dinge ich dieses Jahr mehr nachdenken werde und wohin mich die Reise 2016 hinführen möchte. Ich bin auch gespannt wo es dich hin verschlägt lieber Leser. Ich bin gespannt, wo sich unsere Wege wieder kreuzen.

Und nun genug der Gefühle. Ein gesegnetes Jahr 2016 wünsche ich Dir.
Und dir natürlich auch^^

Montag, 23. November 2015

die Anderen

Auf der gesamten Welt scheint es im Moment drunter und drüber zu gehen. Die Flüchtlingsfrage in Deutschland, die Konsequenzen aus dem Pariser Attentat, der Krieg in Syrien, das Verhalten der großen Mächte der Welt wie USA und Russland usw. Vermutlich könnte man hier noch eine ewig lange Liste machen. Theoretisch hätte man einen riesigen Pool an Themen für einen solchen Blogeintrag wie heute. Und eigentlich schreibe ich gerade auch nur drauf los, dass mal wieder etwas Leben hier herein kommt. Nicht wundern also, wenn es etwas unkoordiniert erscheint.

Ich will gar nicht das schreiben, was sowieso schon überall steht. Ich will nicht noch einmal Gedanken zu Paris und zu Flüchtlingen preis geben. Die meisten, die das lesen kennen mich ja doch irgendwie. Ich will uns und damit auch mich nur mal wieder neu hinterfragen. Hinterfragen, warum wir eigentlich immer von "den Flüchtlingen" reden. Nein, ich will das Wort nicht in "Ausländer" umtaufen. Denn irgendwie ist ja doch alles falsch, was man sagt. Ich will auf etwas anderes hinaus.
Wir schaffen Abstand. Warum reden wir nicht einfach von Menschen. Menschen wie du und ich. Menschen, die gerade eine sehr krasse Lebensphase haben. Menschen, die Hilfe suchen. Menschen. Nicht mehr und nicht weniger.

Sehr oft habe ich in den letzten Tagen immer mal wieder lesen müssen, dass wir uns doch zuerst mal um unser eigenes Volk kümmern müssen. Das wir zuerst an unsere Kinder denken sollen und die Gelder für unsere Schulen und unsere Gemeinden ausgeben sollten. Wie ich so etwas hasse. Da werd ich irgendwie innerlich immer aggressiv. Warum um alles in der Welt machen wir schon wieder einen Unterschied, ob der Mensch aus Deutschland kommt oder aus Syrien? Warum muss ich dafür kämpfen, dass mein Kind die optimalste Bildung bekommt, aber ich kämpfe nicht dafür, dass Kinder von anderen Menschen überhaupt die Chance auf Bildung haben? Warum muss ich dafür kämpfen, dass ich noch fairer bezahlt werde, aber ich kämpfe nicht dafür, dass junge Erwachsene überhaupt arbeiten dürfen? Warum mache ich einen Unterschied zwischen den einen Menschen und den anderen? Warum steht meine "Nationalität" dazwischen? Nicht falsch verstehen bitte. ErzieherInnen sind unterbezahlt und die Situation in Deutschland ist alles andere als schön. Wir müssen dafür kämpfen. Ganz klar. Und auch schlechte Arbeitsbedingungen sind ein Missstand. Dennoch frage ich mich, warum so viele "uns Deutsche" für so wichtig halten, dass anderen Menschen die Chance auf Leben so gnadenlos abgesprochen wird.

Jetzt bin ich doch etwas politisch und allgemein geworden. Dennoch war mir das irgendwie wichtig. Ähnliches gilt übrigens für den Terror in Paris. Keine Frage. Es ist schrecklich. Schrecklich, dass Menschen zu so etwas fähig sind. Und auf der anderen Seite sehe ich die Menschen, wie sie mit Paris solidarisieren aber nicht mit den anderen Orten der Welt, wo es weitaus schlimmeren Terror gibt. Aber es betrifft uns kaum. Überall anders bleibt es einfach nur eine Meldung, anstatt uns ebenso zu erschüttern. Abstumpfung nennt man das. Wo der Terror zum Alltag geworden ist, sollte er nicht als normal verharmlost werden.

Jetzt habe ich mir aber auch Gedanken darüber gemacht, was es für uns und vor allem für mich bedeutet. Was kann ich tun? Was sind meine Möglichkeiten? Was könnte ich in die Hand nehmen. Was könntest auch du in die Hand nehmen:

  • Geh in die Politik! Viel zu wenige Christen gehen aktiv in die Politik. Dort haben wir vermutlich unter anderem die größten Möglichkeiten etwas zu ändern.
  • Hör auf von uns und von "den Flüchtlingen" zu reden. Rede lieber von Menschen. Denn das sind sie. Ihre Identität besteht nicht daraus Flüchtling zu sein. 
  • Nimm ein Kind auf. Viele der Menschen aus Syrien und Co. haben keine Eltern mehr und sind Kinder. In einer Familie aufzuwachsen kann eine riesige Chance sein. Natürlich auch eine riesige Herausforderung. Vor allem für dich. 
  • Baue Freundschaften auf. Lerne sie kennen und lerne von ihrer Kultur und ihrer Persönlichkeit.  Lerne und sei einfach für die Menschen da. 
  • Baue Vorurteile ab. Glaub nicht alles, was du liest und hörst. Warum muss ein Syrer in zerrissenen Hosen und abgenutzten Klamotten herumlaufen? Richtig. Das muss er nicht. 
Das sind nur ein paar wenige Punkte. Bei der Politik und dem Aufnehmen eines Kindes gebe ich selbst zu: Das wird nicht mein Weg sein. Zumindest nicht in den nächsten Jahren. Dennoch sind mir die Gedanken durch den Kopf gegangen. Und ich lade dich ein, dir das dennoch kurz zu überlegen, ob du das machen würdest. 

Was mir ein großes Anliegen ist:
Behandle Menschen doch bitte wie Menschen.

Natürlich läuft auch viel schief. Und Kulturunterschiede sind nicht immer einfach. Und Deutschland wird sich verändern. Ganz klar. Aber Veränderungen sind wichtig. Wie sollen wir denn weltweit zusammenwachsen, wenn wir isoliert voneinander leben? Wenn wir nicht alle Menschen als Menschen betrachten? Wenn wir einen Unterschied sehen zwischen Uns und den Anderen?

Jetzt habe ich aber genug geschrieben. Mehr als ich eigentlich ursprünglich wollte. Und es gäbe noch so viel mehr zu sagen. 
Wie gehts mir? Gut. Was mache ich gerade? viel, aber irgendwie zu wenig. Sehr paradox. Drücke ich mich vor dem Lernen? Schon möglich. Aber wer tut das nicht. Richtig! Der letzte Satz war eine Feststellung und keine Frage. Und jetzt? Warte bitte auf den nächsten BlogEintrag!